Blog » Karriere & Lehre » Hier zählt Können und Köpfchen
Luca Zeiser ist 17 Jahre alt, kommt aus Rottenmann und steht im dritten Lehrjahr als Mechatroniker. Der Lehrberuf verbindet Metall- und Elektrotechnik – und genau diese Mischung macht für ihn den Reiz aus.
Wie sieht der Alltag in dem Lehrberuf aus?
„Ich mache Metallarbeiten wie Schweißen, Drehen und Fräsen, aber auch Elektroinstallationen jeder Art. Dazu kommen Erweiterungen und Modernisierungen von Steuerungen, Wartung und Instandhaltung von Betriebsgebäuden und Maschinen. Auch bei der Brandmeldeanlage bin ich mit dabei – von Brandmeldern bis zu Brandschutztoren.“
Was macht die Lehre besonders spannend?
„Jeder Tag ist verschieden – man weiß nie, was als Nächstes kaputt wird. Gerade das fordert Flexibilität und Mitdenken. Praktisch finde ich auch, dass ich das Wissen im privaten Alltag anwenden kann, zum Beispiel wenn ich Lampen anschließe.“
Welche Stärken braucht man im Beruf?
„Technisches Verständnis, weil man etwa Schaltpläne verstehen muss, dazu handwerkliches Geschick und Flexibilität.“
Wie geht es nach dem Lehrabschluss weiter?
„Ich möchte im Betrieb bleiben und mich nach dem Lehrabschluss weiterentwickeln. Gerne würde ich mich auf eine höhere Position hocharbeiten.“
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